Rioja Crianza Finca La Montesa, DOC

2021 | 37.5 cl
Artikel-Nr. 26412
Produzent: Bodega Palacios Remondo
Knallerpreis/Fl.
CHF 11.00
Durchschnittlicher Vergleichspreis
CHF 13.00
Zahlen & Fakten
SpanienRioja
Rotweine | 37.5 cl
2021
Grenache / Garnacha / Cannonau
14
1618
Lagerdauer max. 2036
Passt zu: Geflügel, Gemüse, Risotto, Apéro
Frisch, Elegant
Vinifikation / Ausbau
Vinifikation: Spontangärung mit traubeneigener Hefe, lange Maischegärung, Gärung im Stahltank. Ausbau: In neuen Barriques, in gebrauchten Barriques. Ernte: Handlese, Strenge Selektion, Auslesen der Trauben (von Hand).
Terroir
Grenache kommt selten allein. Spanier und Sardinier machen sich den Grenache streitig: Beide behaupten, er stamme aus ihrem Land. Tatsächlich tauchte er hier wie dort schon im 16. Jahrhundert auf. Doch eine grosse Zahl von Mutationen in Spanien weist darauf hin, dass er auf der Iberischen Halbinsel länger verwurzelt ist. Der Grenache ist fleischig, gerbstoffreich und würzig mit herrlicher Fruchtsüsse und satten Aromen von Brombeere, Cassis, Pflaumen und Pfeffer. Unter dem Namen Garnacha steuert er dem Rioja seine Fülle bei. Auf Sardinien heisst er Cannonau, dort ergibt er kräftige, ausdrucksstarke Tropfen. Seine Hochburg aber liegt in Frankreich. Grenache ist der Star im Châteauneuf-du-Pape und fliesst in viele andere Assemblagen des Südens ein. Seine bevorzugten Partner: Syrah und Mourvèdre. Dieser «Blend» ist auch im Ausland sehr beliebt – in Australien nennt man solche Tropfen schlicht «GSM».
Charakter
Ein Wein, der die Herzen vieler Weinfreunde und Weinliebhaberinnen erobert hat und immer wieder neue dazugewinnt. In Kombination mit Speisen ist er (fast) ein Alleskönner. Mit seinen dezenten, geschmeidigen Gerbstoffen und seiner saftigen Frische ist er ein eleganter und vielseitiger Begleiter zu Tisch. Der Holzausbau untermalt den Geschmacksfächer dezent mit Noten von Mokka, Milchschokolade und Lebkuchengewürz. Reife, intensive Fruchtaromen von Pflaumen und schwarzen Beeren dominieren seinen Geschmack.
Geschichte
Bodega Palacios Remondo: Er wurde „zu Hause“ geboren, über der Bodega des Vaters – Álvaro Palacios, der Starwinzer Spaniens. Der Duft von Wein und Fässern lag wohl in der Luft und bestimmte sein weiteres Leben. Er studierte Önologie in Bordeaux und holte sich Berufserfahrung bei Château Pétrus, in London, Dublin und Kalifornien. Heute besitzt er Reben im Priorat, in Bierzo und zu Hause in der Rioja und beweist Jahr für Jahr mit Spitzenweinen sein ausserordentliches Talent. Er liebt seine Familie, Motorräder, die Natur, die Lieder von Camarón, die Herausforderung und das Risiko. Man glaubt ihm sofort aufs Wort, wenn er gesteht, dass seine zweite Berufung „Torero“ – Stierkämpfer – war. Er sprüht vor Dynamik und Kraft. Mit 21 Jahren ging er nach Bordeaux, um Önologie zu studieren. Die nächste Etappe war eine Stelle bei Château Pétrus während zweier Jahre. Dann reiste er zurück nach Hause. Sein Vater, José Palacios Remondo, hatte 1948 eine Bodega in der Nähe von Alfaro gebaut, einer Familientradition folgend, die bis 1651 zurückreicht. Doch Álvaro fühlte sich bei seiner Rückkehr eingeengt. Es zog ihn 1989 ins verlassene Priorat, wo sich sehr bald der erste durchschlagende Erfolg einstellte. Rastlos eilte er weiter zur nächsten Herausforderung in Bierzo, wo er ebenfalls Furore machte. Sein internationaler Ruf als Starwinzer war schon gefestigt, als sein Vater im Jahr 2000 starb. Das war der richtige Zeitpunkt, um definitiv nach Hause zurückzukehren, dorthin, wo er geboren worden war.

Vinifikation: Spontangärung mit traubeneigener Hefe, lange Maischegärung, Gärung im Stahltank. Ausbau: In neuen Barriques, in gebrauchten Barriques. Ernte: Handlese, Strenge Selektion, Auslesen der Trauben (von Hand).

Grenache kommt selten allein. Spanier und Sardinier machen sich den Grenache streitig: Beide behaupten, er stamme aus ihrem Land. Tatsächlich tauchte er hier wie dort schon im 16. Jahrhundert auf. Doch eine grosse Zahl von Mutationen in Spanien weist darauf hin, dass er auf der Iberischen Halbinsel länger verwurzelt ist. Der Grenache ist fleischig, gerbstoffreich und würzig mit herrlicher Fruchtsüsse und satten Aromen von Brombeere, Cassis, Pflaumen und Pfeffer. Unter dem Namen Garnacha steuert er dem Rioja seine Fülle bei. Auf Sardinien heisst er Cannonau, dort ergibt er kräftige, ausdrucksstarke Tropfen. Seine Hochburg aber liegt in Frankreich. Grenache ist der Star im Châteauneuf-du-Pape und fliesst in viele andere Assemblagen des Südens ein. Seine bevorzugten Partner: Syrah und Mourvèdre. Dieser «Blend» ist auch im Ausland sehr beliebt – in Australien nennt man solche Tropfen schlicht «GSM».

Ein Wein, der die Herzen vieler Weinfreunde und Weinliebhaberinnen erobert hat und immer wieder neue dazugewinnt. In Kombination mit Speisen ist er (fast) ein Alleskönner. Mit seinen dezenten, geschmeidigen Gerbstoffen und seiner saftigen Frische ist er ein eleganter und vielseitiger Begleiter zu Tisch. Der Holzausbau untermalt den Geschmacksfächer dezent mit Noten von Mokka, Milchschokolade und Lebkuchengewürz. Reife, intensive Fruchtaromen von Pflaumen und schwarzen Beeren dominieren seinen Geschmack.

Bodega Palacios Remondo: Er wurde „zu Hause“ geboren, über der Bodega des Vaters – Álvaro Palacios, der Starwinzer Spaniens. Der Duft von Wein und Fässern lag wohl in der Luft und bestimmte sein weiteres Leben. Er studierte Önologie in Bordeaux und holte sich Berufserfahrung bei Château Pétrus, in London, Dublin und Kalifornien. Heute besitzt er Reben im Priorat, in Bierzo und zu Hause in der Rioja und beweist Jahr für Jahr mit Spitzenweinen sein ausserordentliches Talent. Er liebt seine Familie, Motorräder, die Natur, die Lieder von Camarón, die Herausforderung und das Risiko. Man glaubt ihm sofort aufs Wort, wenn er gesteht, dass seine zweite Berufung „Torero“ – Stierkämpfer – war. Er sprüht vor Dynamik und Kraft. Mit 21 Jahren ging er nach Bordeaux, um Önologie zu studieren. Die nächste Etappe war eine Stelle bei Château Pétrus während zweier Jahre. Dann reiste er zurück nach Hause. Sein Vater, José Palacios Remondo, hatte 1948 eine Bodega in der Nähe von Alfaro gebaut, einer Familientradition folgend, die bis 1651 zurückreicht. Doch Álvaro fühlte sich bei seiner Rückkehr eingeengt. Es zog ihn 1989 ins verlassene Priorat, wo sich sehr bald der erste durchschlagende Erfolg einstellte. Rastlos eilte er weiter zur nächsten Herausforderung in Bierzo, wo er ebenfalls Furore machte. Sein internationaler Ruf als Starwinzer war schon gefestigt, als sein Vater im Jahr 2000 starb. Das war der richtige Zeitpunkt, um definitiv nach Hause zurückzukehren, dorthin, wo er geboren worden war.

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